Published by admin on October 10, 2019

Woran erkenne ich gutes Trockenfutter?

Gerade die Diskussion um das richtige Futter löst bei Katzen- und Hundebesitzern immer wieder große Sorgen aus. Bekommt mein Haustier überhaupt gutes Futter? Immer wieder wird Trockenfutter gerne negativ in den Vordergrund gestellt, auch wenn die Hersteller auf der anderen Seite mit guten Produkten werben. Doch was ist nun richtig?

Bei uns Menschen gilt, dass gesunde und ausgewogene Ernährung dafür sorgt, dass es uns gesundheitlich besser geht und die Gefahr zu erkranken sinkt. Dies gilt natürlich auch bei unseren geliebten Vierbeinern. Daher macht es schon Sinn, sich mit dem Thema Futter genauer auseinanderzusetzen.

Für viele Menschen kommt als Fütterungsmöglichkeit nur Trockenfutter in Frage, da es sich sehr praktisch lagern lässt und zugleich eine günstige Option ist. Hier haben die Besitzer dann immer die Qual der Wahl. Es gibt unfassbar viele Hersteller von Trockenfutter und dann auch noch viele unterschiedliche Sorten.

Um die Frage nach dem guten Trockenfutter zu beantworten: Gutes Trockenfutter enthält ausgewogene Nährstoffe, sättigt den Hund und minimiert gleichzeitig gesundheitliche Risiken. Damit ein Trockenfutter diesen Anforderungen gerecht werden kann, muss es allerdings viele Eigenschaften haben. Gerade in der heutigen Zeit wird viel über Trockenfutter gesprochen und Getreide und Zucker etc. sind im Trockenfutter schon längst nicht mehr erwünscht.

Was für Unterschiede gibt es bei Trockenfutter?

Zuallererst fangen die Unterschiede optisch schon von der Form des Futters an. Ob Ringe, längliche oder runde Stücke, Spiralen etc. es gibt alles was möglich ist. Der Katze oder dem Hund ist dies letztlich egal, aber wir Menschen erfreuen und doch sehr an der Optik unseres Futters.

Zudem ist das Herstellungsverfahren der Futtersorten oft sehr unterschiedlich. Sehr beliebt ist inzwischen kaltgepresstes Futter, da dieses die enthaltenen Nährstoffe bündelt und diese durch unnötige Erhitzung nicht verloren gehen.

Doch auch die Geschmacksrichtungen unterscheiden sich sehr stark. Rind, Pute, Schwein, Pferd und viele exotische Tiere sind gerne im Futter unserer Vierbeiner gesehen. Auch die Größenunterschiede spielen teils eine wichtige Rolle, damit die verschiedenen Rassen das Futter überhaupt fressen können. Ein Dackel würde wohl kaum gerne das Futter einer Dogge fressen und andersherum genauso.

Auch die Konsistenz des Trockenfutters kann sehr unterschiedlich sein. Während es auch sehr trockenes Trockenfutter gibt, existieren auf dem Markt inzwischen auch softere Varianten, die einen noch höheren Feuchtigkeitsgehalt haben.

Die Unterschiede sind allein beim Trockenfutter schon sehr hoch, sodass man schnell unsicher werden kann, was eigentlich das richtige Futter für das eigene Tier ist.

Worauf sollte grundsätzlich bei der Wahl des Futters geachtet werden?

Es gibt verschiedene Hersteller wie das Anifit Trockenfutter, die besonders empfohlen werden können. Das hängt hauptsächlich mit der Zusammensetzung des Futters zusammen. Wer sich nach einem neuen Futter umsieht, sollte daher vor allem auf den Fleischanteil des Futters schauen. Dieser sollte möglichst groß sein, da Hunde und auch Katzen Fleisch am besten verwerten können. Gerade bei Welpen ist z.B. zusätzlich zu beachten, dass diese Kohlenhydrate vor dem ersten halben Jahr ohnehin nicht verwerten können, weil sie die notwendigen Enzyme dafür noch gar nicht haben.

Neben dem Fleisch sollten dann möglichst keine kurzkettigen Kohlenhydrate, sondern lieber gutes Gemüse enthalten sein, was dazu wichtige Nährstoffe liefern kann. Wer das perfekte Futter finden möchte, kann dazu noch darüber nachdenken, möglichst weiches Futter zu wählen, damit dieses nicht trocken im Magen landet und das Tier dann von innen beinahe „austrocknet“, wenn es parallel nicht genügend Flüssigkeit aufnimmt.

Zudem sollte man eine Sorte auswählen, was dem Tier auf jeden Fall bekommt, der Kot sollte dabei eine erkennbare Form haben und dunkel sein, dies spricht für hochwertiges Futter. Dabei darf die Konsistenz des Kotes weder zu weich, noch zu hart sein. Hier muss eine gute Balance gefunden werden. Dabei kann der Kot sehr aussagekräftig sein, was Verträglichkeit und Qualität des Futters anbetrifft.

Gerade weil z.B. Hunde sehr alt werden können, sollte hier auf gutes Futter geachtet werden, um die Lebensqualität aufrechterhalten zu können.